15.07.2015: International Master WÖW


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Masterstudium Weinbau, Önologie und Weinwirtschaft

Führungskräfte für die Weinwirtschaft, international OIV-anerkannt: Bewerbungsfenster für den zweiten Jahrgang offen.

Wien/Geisenheim 15.07.2015

Das Masterprogramm Weinbau-Önologie-Weinwirtschaft nimmt im 2. Jahrgang weiter Fahrt auf.

In dem von der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) und der Hochschule Geisenheim University gemeinsam durchgeführten internationalen Master für Weinbau-Önologie-Weinwirtschaft (WÖW) ist noch bis zum 31.08.2015 das interne Bewerbungsverfahren offen, alle BewerberInnen können sich direkt an der BOKU bewerben. 

Voraussetzung zu diesem Studium sind akademische Kenntnisse und Praxis im Bereich Weinbau und Önologie, i.d.R. durch qualifizierten Bachelorabschluss. Ein Quereinstieg ist möglich, hierzu werden flankierend fachspezifische Module an der BOKU und ihrer Partner-Hochschule Geisenheim angeboten.

Das Studium bildet zukünftige Betriebsleiter von Weingütern, Kellereien und Weinhandelsunternehmen aus. Die AbsolventInnen qualifizieren sich sowohl  als Führungskräfte im Qualitätsmanagement von Unternehmen als auch in Prüfanstalten und in Beratungsunternehmen. Sie werden ausgezeichnet für die wissenschaftliche akademische Laufbahn an Universitäten und für den Höheren Dienst in der öffentlichen Verwaltung vorbreitet. Sie verfügen über die Qualifikationen eines Önologen bzw. einer Önologin entsprechend der Definition des Weltweinbauverbandes, und erwerben sich so den weltweiten Zugang zu qualifizierten Positionen.

Im kommenden Studienjahr werden an der BOKU wieder 7 Pflichtmodule und 7 Wahlmodule angeboten, ergänzt durch 14 Module an der Hochschule Geisenheim. Durch hochkarätige Lehrende aus Forschung, Wissenschaft und Praxis sind im Masterstudium alle Kernkompetenzen bereitgestellt, die notwendig für die Ausbildung von nationalen und internationalen Spitzenkräften der Weinwirtschaft sind. 

Als neue Gastprofessorin hat die BOKU für ihre Weinbaustudierenden heuer die spanische Spitzenönologin Marta Dizy Soto der Universität Rioja berufen.

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